Pressestimmen 17. Internationale Schillertage 21. - 29.06.2013


Eröffnungspremiere 21.06.2013
DER PARASIT – Staatsschauspiel Dresden
Inszenierung: Stefan Bachmann

DER PARASIT – Staatsschauspiel Dresden<br />
DER PARASIT – Staatsschauspiel Dresden

„Stefan Bachmann Inszenierung macht die Komik zu einem intelligenten Theatervergnügen und begeister die kristische Masse im Zuschauerraum – wenn der Schleimer Selicour sich mit fremden Federn schmückt und der junge Dichter das Nachsehen hat.“ 3sat, 26.6.2013

„Die Inszenierung ist handwerklich gediegen, trotz diverser Hänger in der Stückvorlage kurzweilig und unterhaltsam, also:  ein guter Appetitanreger auch für schwere Kost, die dann noch kommt auf den Schillertagen.“
Deutschlandfunk, 25.06.2013

„Stefan Bachmann inszeniert den ungewöhnlichen Schiller-Spaß mit einem wunderbar eingespielten Ensemble und hervorragendem Sinn für Timing und dosierten Gags im Dienste des Ganzen. Die Klipp-Klapp-Dramaturgie des ‚Parasiten‘ ist damit nicht aufgehoben, aber durch geschickte Bühnen-Drehs auf unterhaltsamen Spielkurs gebracht.“ Die Deutsche Bühne Juni 2013

„Kaum je gespielt, kann man nun in Stefan Bachmanns fulminantem Glanzstück der Regie- und Schauspielkunst zusehen, welches Maß an Intrigen und glücklichen Zufällen selbst auf dem Theater dazu gehört, einen mit allen Wassern der Verstellungskunst gewaschenen korrupten Heuchler und windigen Speichellecker wie Selicour zu entlarven. […] Einfach großartig! Dresden, wo die Inszenierung von nun an zu sehen sein wird – ein eine weite Reise wert.“
Deutschlandradio 23.6.2013

„Nach fast drei Stunden Komödie ohne Klamauk fehlt dem Publikum zwar fast die Luft, so stickig ist es geworden. Aber es hat Lust bekommen auf mehr, und das soll es bekommen in den nächsten kommenden acht Tagen in Mannheim.“
FAZ am Sonntag, 23.06.2013

„Das quicklebendige Dresdener Ensemble geht diesen Weg mühelos mit und spielt mit hohem körperlichen Einsatz nichts anderes als eine funktionierende klassische Komödie. Das hat Seltenheitscharakter – und das Schillertage-Publikum dankt es ihm mit begeistertem Applaus.“
Sonntag aktuell, 23.6.2013

Nach oben


DIE ÄSTHETISCHE ERZIEHUNG DES MENSCHEN
Inszenierung: Patrick Wengenroth

„Wengenroths Theaterperformance holt im ‚Land der Dichter und Denker‘ die Klassiker vom Olymp. Hinter dem großen Spaß steht die ernste Frage nach den Gründen, warum das Projekt Aufklärung gescheitert ist. Und war das Publikum im Studio nun bei seinem heftigen Applaus eine kritische Masse?“
Die Rheinpfalz, 26.06.2013

„Patrick Wengenroth, Mitbegründer des Berliner Theaterdiscounters, hat sich in der Auftragsarbeit für das Nationaltheater der 27 Briefe Schillers über die ästhetische Erziehung des Menschen angenommen und verbaut dabei die moral- und kulturphilosophischen Überlegungen in einen wadenbeißenden Kuriositätenabend, der recht hemmungslos, wenn auch nie ziellos, seine Hiebe verteilt.“ Mannheimer Morgen, 25.6.2013

Nach oben


TAHRIR TELL
Ad de Bont / Schnawwl

“Das Schnawwl Ensemble balanciert gekonnt auf dem schmalen Grat des Pathos und entgeht den Abstürzen in eine Hohlheit. Musterhaft führt das Uwe Topmann als Kommandant und Schwager vor, aber auch David Benito Gracia als Hezem, Cédric Pintarelli als Omar, Maike Wehmeier als Israa und Monika-Margret Steger als Mutter führen klare Haltungen im Sprechen vor. […] Für ein Publikum ab 14 Jahren ein sehr ungewöhnlicher, spannender Umgang.“
Die Deutsche Bühne, Juni 2013

“Daniel Pfluger hat dieses existentielle Ideendrama reduziert schlicht und im Vertrauen auf die Macht des Wortes inszeniert. […] Die lakonische abstrakte Strenge, in der das inszeniert hat, geht unter die Haut.“
Die Rheinpfalz, 24.06.2013

„Über die inneren Spannung einer Familie nähert sich die Auftragsarbeit des Mannheimer Nationaltheaters den Ursprüngen der Ägyptischen Revolutinon im Jahres 2011. […]Gewohnt stark präsentiert sich de Bonts Sprechtheatertext hier, auch gelingt eine bühnentaugliche Chronik der Ereignisse jüngster Geschichte -“
Mannheimer Morgen 24.06.2013

Nach oben


DON CARLOS Thalia Theater Hamburg

DON CARLOS Thalia Theater Hamburg
DON CARLOS  Thalia Theater Hamburg

„Schon der erste Auftritt Jens Harzers ist eine Offenbarung deutscher Theatergeschichte – zeigt er uns doch, welche Art Schauspielkunst zu Anfang des 21. Jahrhunderts modern und auszeichnungswürdig ist: Haltung? Keine! Figur? Privat! Ton? Schnoddrig! […] Für eine gelungene Flamenco-Einlage mit Carlos und einer brillanten Eboli (Alicia Aumüller) oder für die Begegnung zwischen Posa und König Philipp, den Hans Kremer in preiswürdiger Figurenentwicklung vom Monarchen, vor dessen Mundwinkelzucken die Welt zittert, bis zum jammernden Häufchen Elend führt. Lisa Hagmeister zeigt uns eine sehr moderne und erfrischend emotionale Elisabeth, Christoph Bantzer einen väterlichen Graf Lerma, der in Herzog Alba (Matthias Leja) ein mit Kriegsspielzeug hantierende Gegengewicht hat“
Mannheimer Morgen, 24.06.2013

„Die große Stärke der Inszenierung liegt darin, die auftretenden Gestalten dreidimensional zu zeichnen: Keiner der Charaktere wirkt flach, alle sind extrem wandelsam und wechseln mit bemerkenswerter Leichtigkeit zwischen ernst und scherzend, heiter und niedergeschlagen und selbst die letzten Dichotomien lösen sich auf: Die Figuren sind nicht einfach entweder gut oder böse.“
rheinneckarblog, 26.06.2013

Nach oben


MIT DEN AUGEN DER ANDEREN
Schnawwl/Theatro Alexandria

„Dabei gereichen den Gästen nur wenige Requisiten, einige Pappkartons etwa oder ein eilig auf der Bühne aus Textbuch-Ordnern gefalteter Apfel, zur prächtigen Ausgestaltung des verknappten Heldenmythos‘. […] So adelt ein märchenhafter Theaternachmittag die ertragreiche Zusammenarbeit, deren Früchte ab dem 12. Juli auch in gedruckter Form gekostet werden können.“
Mannheimer Morgen 25.6.2013

„Bei der Mannheimer Premiere von ‚König Hamed und das furchtlose Mädchen‘ hatte ein arabischer Erzähler ein Mehr an Atmosphäre und interkulturellem Verständnis gebracht. Jetzt erlebte man dies auch umgekehrt mit der Erzählerin Simone Oswald, die es dem deutschen Publikum ermöglichte, dem arabischen Tell mühelos zu folgen.“ Die Rheinpfalz, 25.06.2013

Nach oben


DIE RÄUBER – Maxim-Gorki-Theater Berlin

DIE RÄUBER – Maxim-Gorki-Theater Berlin
DIE RÄUBER – Maxim-Gorki-Theater Berlin

„Erfrischend vitale Einfälle. Obwohl wir wissen, dass manch schöner Gedanke oft des Schrecklichen Anfang ist. Aber hier, das sei gleich zugegeben, hat vieles den dornigen Weg von der Dramaturgie bis zur Realisierung schadlos überstanden. Bereits Paul Schröder als Franz, facettenreicher Entertainer des Bösen, erobert sich als unterhaltsamer Solist rasch die Sympathien des Publikums.“
Mannheimer Morgen 25.06.2013

„Nach dem eher seriösen Einstieg in die Mannheimer Schillertage mit ‚Parasit‘ aus Dresden und ‚Don Carlos‘ aus Hamburg bot nun beim Gastspiel des Gorki Theaters Berlin die bereits mit viel Vorschusslorbeer bedachte Räuber-Version des jungen Regiestars Antú Romero Nunes eine lustvoll blödelnde Comedy-Version des nur noch als Schauergeschichte aus schwülstigen Sturm- und-Drang-zeiten kolportieren klassischen Dramas. Während einige ältere Zuschauer sichtlich entnervt das voll besetzte Schauspielhaus vorzeitig verließen, wurde die zweieinhalbstündige pausenlose Publikumsbespaßung vor allem vom stark vertretenden Jungvolk im Publikum begeisterte gefeiert.“
Rhein-Neckar-Zeitung 26.6.2013

Nach oben


BLIND VARIATION #3 – MACHINA EX

BLIND VARIATION #3 – MACHINA EX
BLIND VARIATION #3 – MACHINA EX

„So gestaltet sich allerdings auch jede der dramatischen Kurzreisen hier im Kellergeschoss zur wirklich einzigartigen Erfahrung. […] Im schlau ausgeloteten Gleichgewicht zwischen Spiel und Mitmachaktion stellt das Team den klassizistischen Wahrheitsbegriff zur Diskussion. Persönliche Empfindung trifft auf vermeintliche allgemeingültige Realität in einem Spiel, das einen nicht nur in Abenteuerstimmung versetzt, sondern im Spannungsfeld zwischen der Unfassbarkeit der Natur und den aufklärenden Eingriffen der Wissenschaft auch den eigenen Lebensweg hinterfragen lässt.“
Mannheimer Morgen, 26.06.2013

„Am Ende ordentlich Applaus für die drei Akteure Janina Schröder, Florian Stamm und Dominik Weber, die schon einiges an Können aufbringen müssen, nämlich mit betont beschränktem Ausdrucksrepertoire zu agieren wie in einem älterem Computerspiel.“
Rhein-Neckar-Zeitung, 27.06.2013

„Aber bevor wir weiter abdriften, zu Locke, Kant und Habermas kommen oder am Ende noch die Geschichte von den blinden Männern und dem Elefanten erzählen, sagen wir lieber gleich, dass hier schlichtweg ein wirklich feiner Theaterabend gebaut worden ist, der sich mit tradierten Schubladenetiketten wie Klassizismus, Romantik oder Sturm und Drang bei seiner Schiller-Rezeption nicht abfindet. Und den Blick auf das Wesentliche lenkt: den Menschen selbst.“
nachtkritik.de, 26.06.2013


Nach oben


KABALE UND LIEBE
Theater Prijut Komedianta Sankt Petersburg

KABALE UND LIEBE<br />Theater Prijut Komedianta Sankt Petersburg<br />
KABALE UND LIEBETheater Prijut Komedianta Sankt Petersburg

„Ein junger Regisseur erklärt intelligent und einsehbar die Welt der modernen Kabalen, und seine Schauspieler, Mitglieder eines russischen Theaterprojekts, das kein festes Ensemble hat, zeigen mit viel Engagement auf sympathische Weise eine Auswahl jeder Lebensgefühle, die als vermeintliche Wahrheiten durch eine einzige falsche Empfindung zum Einsturz gebracht werden können.“
Mannheimer Morgen, 27.06.2013

„Wie überhaupt die ganze Inszenierung auf erfrischende Weise beweist, dass ironiefrei nicht gleich bierernst sein muss. […] Auf so eng begrenztem Raum wirkt das hochenergetische und emphatische Spiel des insgesamt stark beeindruckende Gastensembles geradezu rahmensprengend.“
Rhein-Neckar-Zeitung 27.6.2013

Nach oben


WILHELM TELL – Theater Neumarkt Zürich

WILHELM TELL – Theater Neumarkt Zürich<br />
WILHELM TELL – Theater Neumarkt Zürich

„Es ist eine surreale Atmosphäre, die Regisseur Rafael Sanchez geschaffen hat. […] Die starke Zuwanderung aus Deutschland hat in der Schweiz eine heftige Debatte ausgelöst Diese Ressentiments, die unter der Oberfläche schwelen, holt Jens Rachut in seinem Tell ans Licht.“
Die Rheinpfalz, 27.06.2013

„Ein friedliebendes, weltoffenes und naturnahes Bergvolk fühlt sich bedroht. Von wem? Natürlich von den Deutschen, die auch im Jahre 2291 noch nicht vom historisch zweifelsfrei verbürgten Sendungsbewusstsein ablassen können, das an ihrem Wesen die Welt nicht nur genese könne, sondern gar immer noch müsse. Folglich hat ‚Frau Hidler (mit d)‘- gut gespielt von Tabea Bettin – alle hübschen Hände voll zu tun, die Alpend wegzusprengen und Ordnung bei den Helvetiern einzuführen.“
Mannheimer Morgen, 27.06.2013

Nach oben


AGORAPHOBIA

AGORAPHOBIA<br />
AGORAPHOBIA

„Agoraphobia“ heißt die Telefon-Performance, welche die Regisseurin Lotte van den Berg mit ihrer Gruppe OMSK nach einem Text von Rob de Graaf unter freiem Himmel inszeniert – und die zunächst einmal aus der körperlosen Stimme (glänzend: Schauspieler Hans Kremer) und einer Phalanx aus Besuchern besteht, die sich, das Telefon am Ohr, den Blick schweifend, auf dem Marktplatz versammelt haben.“
Mannheimer Morgen, 29.06.2013

Nach oben


DIE RÄUBER – Schauspielhaus Teheran

DIE RÄUBER – Schauspielhaus Teheran<br />
DIE RÄUBER –  Schauspielhaus Teheran

„Agoraphobia“ heißt die Telefon-Performance, welche die Regisseurin Lotte van den Berg mit ihrer Gruppe OMSK nach einem Text von Rob de Graaf unter freiem Himmel inszeniert – und die zunächst einmal aus der körperlosen Stimme (glänzend: Schauspieler Hans Kremer) und einer Phalanx aus Besuchern besteht, die sich, das Telefon am Ohr, den Blick schweifend, auf dem Marktplatz versammelt haben.“
Mannheimer Morgen, 29.06.2013

Nach oben


WILHELM TELL - Schauspielhaus Zürich

WILHELM TELL - Schauspielhaus Zürich<br />
WILHELM TELL - Schauspielhaus Zürich

„Lukas Holzhausens Stauffacher ist der eloquent sich windende Oberbedenkenträger, Gottfried Breitfuss als Walther Fürst gibt den Gemütlichkeitsrevoluzzer mit Wollmütze, Siggi Schwientek macht aus Attinghausen einen waldschratigen Cheftheoretiker des Freiheitskampfes im Bademantel. Dazwischen Michael Neuenschwander als Tell, ein knurriger Renitenzkauz, Almöhi und Che Guevara in einer Person. Selten hat „Wilhelm Tell“ so viel klugen Spaß bereitet.“
Die Rheinpfalz, 01.07.2013

Nach oben


HEIMAT-TRÄUME? (UA)

HEIMAT-TRÄUME? (UA)<br />
HEIMAT-TRÄUME? (UA)

„Liebe und Wärme wünsche sich auch die Bewohner der Neckarstadt-West, zumeist Ausländer. In dem hier vor einem Jahr eingerichteten Community art Center trug die Schauspielerin Angelika Baumgartner in Spielszenen ihre gesammelten Bemerkungen zum Thema „Heimat“ vor („Heimat wird erst dann zu Heimat, wenn man weg ist“). Die Rauminstallationen von Dorle Schimmer und Carlos Molina Llorens bezog sie in die Vorstellung ein, die von dem Argentinier Emiliano Trujillo auf indischen Instrumenten begleitet wurde. Diese Mischung war bezeichnend auch für das Völkergemisch, das hier zu Wort kam.“
Die Rheinpfalz, 01.07.2013

Nach oben


THE EARTHALUJA! EXTINCTION REVIVAL (UA)

„Der kapitalismuskritische Kunstaktivist Reverend Billy und seine vier Mitstreiter (mit kräftiger Unterstützung des Popchors Mannheim-Neckarstadt) rücken einem hier schlichtweg in einem künstlich gebauten Rahmen Herz und Kopf wieder gerade. Dabei verschwimmen die Grenzen zwischen Performance und dem eigenen Leben recht schnell, Inhalt und Form kämpfen hier gemeinsam für die große, uns alle angehende Sache mit ehrlichem Pathos und rütteln an den Rastern, dass es einem wohl noch die nächsten drei Monate in den Ohren klingen wird.“
Mannheimer Morgen, 01.07.2013

"Reverend Billy redet sich in Rage, wie die Prediger in seinem Heimatland, wenn sie mit furchterregender Donnerstimme der Gemeinde Jesu Liebesbotschaft einpauken. Sein Kopf wird rot, wenn er wütend mit dem Mikrophon in der Hand in die Luft boxt. Aber Orientierung bietet ihm nicht Gott in der Höhe. Die neue Führerin heißt Mitter Erde, und statt eines Halleluja stößt er zwischendurch zur Bekräftigung der Worte immer wieder einmal ein "Earthaluja!" aus."
Die Rheinpfalz, 01.07.2013

Nach oben


RÄUBER-SCHULDENGENITAL
Burgtheater Wien

RÄUBER-SCHULDENGENITAL<br />Burgtheater Wien<br />
RÄUBER-SCHULDENGENITALBurgtheater Wien

"Petra, die Nachbarstochter, singt wie Amalia Liedchen und pflegt nicht Vater Moor, sondern ihre an den Rollstuhl gefesselte, anspruchsvolle und keifende Mutter (furios: Therese Affolter). Sarah Viktoria Frick spielt die Pflegesklavin als gelungene Mischung zwischen Björk und Amélie, mit riskanten Balletteinlagen du traurigen Liedern: eine Künstlerin in Existenznot - und große Schauspielkunst. Stephan Kimmig, der Rhythmusmeister des deutschen Theaters, schafft als Regisseur dieses nie unnötig ausufernde, sondern stets schmerzlich zuspitzenden Textes Übergänge zwischen Sein und Schein, zischen Wachen und Träumen - Wachkoma und Alpträume inklusive.[.] Es ist hart, aber auch groß und relevant, was Ewald Palmetshofer ersonnen hat [.]."
Mannheimer Morgen, 01.07.2013

Nach oben



Folge den Freunden auf facebook

Osteria Vineria bietet gehobene italienische Küche, stets saisonal und frisch, 2/3 gängiges Mittagsmenue oder nach dem Theater das Theatermenü (bitte reservieren).

HomeKontakteImpressumDatenschutz