Pressestimmen Ballett Spielzeit 2008/2009


Choreografische Werkstatt
Uraufführung 10. Juli 2009

Choreografische Werkstatt<br />Uraufführung 10. Juli 2009<br />©Fotos: Hans Jörg Michel
Choreografische WerkstattUraufführung 10. Juli 2009©Fotos: Hans Jörg Michel

Sieben Tänzer nutzen in der Choreografischen Werkstatt die Chance und lassen – unterstützt von einer besonderen Bühnen- und Lichttechnik – in Stücken zwischen sieben und zwölf Minuten ihrer Kreativität freien Lauf. Mannheimer Morgen, 13. Juli 2009

Da sie gleichzeitig auch in den Werken ihrer Kollegen mitwirken, erleben sie und das begeisterte Publikum im Studio Werkhaus 60 höchst unterhaltsame, sich gegenseitig befruchtende Minuten reiner Tanzzeit. Mannheimer Morgen, 13. Juli 2009

Dabei überzeugen die Jung-Choreografen nicht nur durch völlig verschiedene Zugänge, sondern auch durch ureigene Bewegungsfolgen. Mannheimer Morgen, 13. Juli 2009

Sieben der beteiligten elf Ensemblemitglieder präsentieren sich dem Publikum nicht nur als Interpreten, sondern als Erfinder von Bewegungen – mit einer beeindruckenden Spannweite an Ideen, Bewegungsbildern und Musik (von elektronischen Klanggewittern und Elektropop bis zu Edith Piaf und Jean Sibelius). Rhein-Neckar-Zeitung, 13. Juli 2009

Der souveräne Mix zwischen Alltagsbewegungen und Tanz der unterschiedlichsten Formen kristallisierte sich als gemeinsamer Nenner der höchst unterschiedlichen Arbeiten heraus.
Rhein-Neckar-Zeitung, 13. Juli 2009

Wo alle Ensemblemitglieder Solisten sind wie im Mannheimer Kevin O’Day Ballett, da schlummert auch choreografische Kreativität. Die Rheinpalz, 15. Juli 2009

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John King, Kevin O’Day
MA/NY for the love of it … (UA)
Premiere 16. Mai 2009

„MA/NY for the love of it ... […] bringt einen Hauch von New York ins Nationaltheater. In dem hochästhetischen Jazz-Ballett treffen sich Tanzfreude und technische Perfektion, eine Auftragskomposition aus New York und die Crème der Jazzszene aus Mannheim in einem atmosphärisch sensibel ausgestatteten Bühnenraum.“    Die Rheinpfalz, 18. Mai 2009

„[…] und dann wechselt John King souverän die musikalischen Genres und schafft Spielräume für solistische Bravourstückchen.“    Rhein-Neckar-Zeitung, 18. Mai 2009

O’Day […] lenkt die Blicke auf die Stärken jedes einzelnen Ensemblemitgliedes.
Unberechenbar ist die Anordnung der Tanzsplitter und der Wiederholungen; undurchsichtig sind die Regeln, nach denen sich die Aktionen abspulen. Sie beruhen auf Absprachen unter Künstlern, die sich in- und auswendig kennen. Das Publikum genießt und jubelt.    Mannheimer Morgen, 18. Mai 2009

Die Compagnie zerfließt und verschmilzt, versteinert und explodiert, sie sondert Solisten ab, ohne sie auszusondern, denn es spinnen sich immer Fäden etwa zwischen der klassisch strengen Veronika Kornová-Cardizzaro, dem sich muskulös brüstenden Luis Eduardo Sayago oder dem komödiantischen Brian McNeal.    Mannheimer Morgen, 18. Mai 2009

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Bridget Breiner, Robert Glumbeck, Kevin O’Day
Beethoven
Dreiteiliger Ballettabend
30.01.2009

Beethoven (UA)<br />Oben:Veronika Kornová-Cardizzaro, Guillaume Hulot<br />Unten: Ensemble Kevin O'Day-Ballett Mannheim<br />©Foto: Hans Jörg Michel
Beethoven (UA)Oben:Veronika Kornová-Cardizzaro, Guillaume HulotUnten: Ensemble Kevin O'Day-Ballett Mannheim©Foto: Hans Jörg Michel


Hold Lightly


Bridget Breiners Fantasie entzündet sich am dritten Klavierkonzert. Sie macht es den acht Mitwirkenden spielerisch leicht, solistisch zu brillieren. Brian McNeal etwa, der pfiffig und clownesk auftrumpfen darf. Oder Ching-Yi Ping, der exotisch-skurril auftritt.   Mannheimer Morgen, 2. Februar 2009


Bridget Breiner, Erste Solistin und Gastchoreografin beim Stuttgarter Ballett setzte Beethovens dramatischer Dichte Leichtigkeit als tänzerisches Leitmotiv entgegen und entwickelte in ihrem programmatisch betiteltem Stück „Hold Lightly“ flirrende Bilder von traumschöner Ästhetik. Flatternde Hände schwirren wie Flügel, lyrische Pas de Deux fließen in großer Zartheit mit der Musik zusammen, und immer wieder wird das heroische Element in der Musik durch Komik im tänzerischen Ausdruck gebrochen.   Die Rheinpfalz, 2. Februar 2009


Verwoben


Robert Glumbeks Antwort heißt "Verwoben". Er schenkt Mami Hata, Tyrel Larson und Luis Eduardo Sayago drei genau angepasste Charakterrollen. Die Stolze, der Athletische und der Elegante gehen konfliktfrei aufeinander zu und entdecken ihre Wahlverwandtschaft.    Mannheimer Morgen, 2. Februar 2009


Kevin O’Day kann sich auch auf seine Fahnen schreiben, das choreografische Talent seines ehemaligen Startänzers Robert Glumbek erkannt und gefördert zu haben. Inzwischen ist der Kanadier in seine Heimat zurückgekehrt, hat dort als Tänzer wie als Choreograf Lorbeeren eigeheimst und trug zum Beethoven-Abend das Stück „Verwoben“ bei. Hier passte alles: drei Tänzer (Mami Hata, Tyrel Larson und Luis Eduardo Sayago) und zwei Musiker (Günther Albers am Klavier und Dorothea Strasburger am Cello) formierten sich auf der Bühne zum spannungsreichen Quintett, zu dem auch das Bühnenbild von Jürgen Kirner […], das Licht (Bonnie Becher) und die Kostüme (Janine Werthmann) ihren Teil beitrugen.   Rhein-Neckar-Zeitung, 2. Februar 2009


Landscape No. 5


"Ta-ta-ta-taaaa!" erschallen pompös die allseits bekannten ersten Töne der 5. Symphonie von Beethoven. Die überschwängliche Energie und flirrende Dynamik seiner Musik findet ihre Entsprechung in turbulenten Szenen voller Drängen und ungezügelten Bewegungen. Es ist, als suche eine überbordende Kraftwelle die Bühne heim.   Wiesbadener Tagblatt, 9. Februar 2009


"Landscape No. 5" heißt das bombastische Finale, das die Uraufführung des "Beethoven"-Balletts im Mannheimer Nationaltheater beschließt. Mit einer irrwitzigen Wucht schmettert Ballettdirektor Kevin O'Day seine Choreografie dem Publikum entgegen.   Wiesbadener Tagblatt, 9. Februar 2009


Gesamt


[…] eine sehr imaginative tänzerische Aneignung. Die Rheinpfalz Bewegungen und Bilder zu Beethoven: mit drei Uraufführungen zur Musik des deutschen Komponisten hat das Mannheimer Nationaltheater am Freitagabend einen erfolgreichen Ballettstart ins neue Jahr gefeiert.   DPA, 31. Januar 2009


Alle drei Choreografen haben sich auf ganz unterschiedliche Art und Weise mit dem Komponisten Ludwig van Beethoven und seiner Musik auseinandergesetzt. Das Ergebnis ist ein spannender Abend, der von genau diesen Unterschieden lebt.   Wiesbadener Tagblatt, 9. Februar 2009



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Dominique Dumais
Chansons (UA)
24.10.2008

Es ist ein bittersüßer Soundtrack, der von Liebe und Einsamkeit, Leben und Tod handelt. […] Dumais ruht sich keineswegs auf der Schönheit der zugespielten Chansons aus. Sie reiht ein faszinierendes Duo an das nächste – Pas de deux der verzweifelten, erfüllten oder vergangenen Liebe, Duette über Einsamkeit oder Freundschaft […]. Reutlinger General-Anzeiger


Für die zwei Stunden des Programms werden wir Komplizen dieser Geschichten von kleinen und großen Dingen des Menschseins […]. In Dominique Dumais’ Ballett wird das Chanson zum Katalysator für eine getanzte Geschichte des Lebens. Stuttgarter Zeitung

 

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