Pressestimmen Ballett Spielzeit 2010/2011


Choreografische Werkstatt 2011
Uraufführung 21.07.2011

Hitomi Kuhara  Happy Heart  
Sigmund Hegstad  Bis dann  
Maria Eugenia Fernández  When nobody sees me  
Tyrel Larson  To Each Their Own  
Julie Pécard  Tangled Skin  
Zoulfia Choniiazowa  Demon  
Kevin O’Day  Pearline Für Mami Hata und Louis Laberge-Côté
Louis Laberge-Côté  Hymn to Love (Über das Warten habe ich nichts zu sagen)  
Brian McNeal  Let is be  
Miguel Gonzaléz Muelas  How?  
Luis Eduardo Sayago  Epilog  

Die Presse folgt im September!

Nach oben


Garden of Other (UA), Premiere 14.05.2011
Ballett von Dominique Dumais
Choreografie: Dominique Dumais
Musik: Anna-Maria Hefele, Emiliano Trujillo
Bühne und Kostüme: Tatjana van Walsum
Licht: Bonnie Beecher

Garden of Other (UA), Premiere 14.05.2011<br />© Foto: Christian Kleiner
Garden of Other (UA), Premiere 14.05.2011© Foto: Christian Kleiner

Bonnie Beecher hat für die Bewegungsgeschichten von Dominique Dumais und den Schilfrohrgewächsen von Tatyana van Walsum eine wirkungsvolle Beleuchtung gefunden. Wenn etwa alles in tiefes Rot getaucht ist, erscheint der Wald aus Röhren wie ein unergründliches Geschöpf. Davor ziehen sich die Tänzer in ihren verstrickten Bewegungen mal an oder schrecken voreinander zurück. Und die Musik ist in diesem Moment ein euphorisches Trommelwerk.

„Garden of Other“ handelt vom Leben, den kleinen und großen Geschichten, den flüchtigen Begegnungen und den tragischen Verhältnissen. Dabei behält das Stück bis zum Schluss eine Leichtigkeit, die es auch der Musik verdankt. Drei Musiker bringt Dumais auf die Bühne: Emiliano Trujillo spielt Sitar, Sarod und Dilruba und lässt mit seiner Musik auch die orientalischen Gärten vor dem inneren Auge entstehen; Anna-Maria Hefele singt in Obertönen und verleiht damit dem Bühnengeschehen noch mehr Transparenz; und Peter Hinz schlägt die Trommel, um letztlich alles wieder zu erden und auf den Boden der Tatsachen zu bringen. Eben nicht nur Utopie, sondern reale Begegnungsstätte ist der Garten.

Choreografin Dumais führt diese Reihe von einander fremden Orten in den tänzerischen Sequenzen vor. Es sind oft Paare, die aneinandergeraten oder miteinander kommunizieren. Einfallsreich auch die Szene, wo der Tänzer aus Norwegen seiner Partnerin aus Venezuela von den Essgewohnheiten seiner Heimat berichtet. Oder Dumais lässt im Bild von der Einzelgängerin mal dramatische, mal traumverlorene oder sogar tierische Züge vertanzen.   Mannheimer Morgen, 16. Mai 2011

Eine magische Suite von Begegnungen im offenen Raum des „Garden of other“ entfaltet das neue Tanzstück von Dominique Dumais. Das Ensemble des Mannheimer Nationaltheaters präsentiert sich auf beachtlichem tänzerischen Niveau und bildet mit den exotischen Klängen der drei Live-Musiker auf der Bühne eine fast traumwandlerische Einheit.

Nach ihren erfolgreichen Choreografien der vergangenen Spielzeiten - „Frida Kahlo“, „Résonances Chopin“ und „Chansons“ legt die stellvertretende Ballettdirektorin am Mannheimer Nationaltheater, Dominique Dumais, mit „Garden of other“ nun ein Tanzstück vor, das bewusst auf narrative Strukturen verzichtet. Stattdessen gibt sie einer Idee die Gelegenheit zur Entfaltung, auch im gemeinsamen Experimentieren mit den Tänzern und Musikern: die Idee der Begegnung von Menschen, die sich wie ein Fächer mit einer fast unerschöpflichen Palette von verschiedenen Schattierungen ausbreitet. Begegnung in diesem Stück kann Glück verheißen, Abscheu hervorrufen, Nähe schaffen oder Abstand; sie kann ein Gemeinschaftsgefühl mit vielen anderen hervorrufen oder ein wildes Chaos sein; sie schafft Intimität oder Distanz; sie führt zum anderen hin oder weiter von ihm weg; sie isoliert oder integriert in der Gruppe, sie ist kompliziert oder ganz natürlich und leicht. Alles das findet sich in Dumais „Garden of other“, vom Premierenpublikum umjubelt und in der Tat von magischer Ausstrahlung.

Einzelne lösen sich aus der Gruppe, dann liegt der Focus für einige Minuten auf ihren Solo-Darbietungen, fast immer im schnellen Tempo und mit temperamentvoller Expressivität getanzt. Danach tauchen sie unversehens wieder ein ins Gruppengeschehen, das sich ganz organisch aus und mit der Musik zu entwickeln scheint.

So entsteht eine Magie aus gemeinsamem, organischem Atem von Musik und Tanz, die mit psychedelischer Sogwirkung in dschungelhafte, geheimnisvolle Terrains zu locken versteht.

In „Garden of other“ bringt Dominique Dumais die sehr heterogenen Elemente der exotischen Musik mit dem Tanz perfekt in Einklang – entstanden ist ein Stück wie aus einem Guss.   Die Rheinpfalz, 16. Mai 2011

Alles ist möglich, wenn man sich begegnet, und Dominique Dumais spielt diese Möglichkeiten mit ihrem vorzüglich aufeinander eingespielten Ensemble geradezu genüsslich durch: zweisam, zu dritt, im Auseinandersetzen von Einzelnen mit der Gruppe und immer wieder in fantastischen Tableaus.

Natur dominiert im „Garden of Others“, sie ist Vogelgezwitscher, menschlicher Atem oder ein strenges Krähen, das als eindeutiges Kommando viel besser funktioniert als jede verbale Sprache. Bonnie Beechers Lichtgestaltung beschwört dazu Tages- und Jahreszeiten, Wetter und Stimmungslagen von feuerrot bist fahl. Am Ende siegt die Glücksformel und erhält großen Beifall!   Rhein-Neckar-Zeitung, 16. Mai 2011

Während die Tänzer einer nach dem anderen aus dem Garten tanzen, hüllt dieser sich wieder in Schweigen. Stille herrscht auch noch eine kleine Weile, während
der Vorhang fällt. Danach braust Applaus auf. Das Publikum ist begeistert. www.main-spitze.de, 18. Mai 2011

Nach oben


Romeo und Julia
Premiere 25.02.2011
Choreografie: Kevin O’Day nach William Shakespeare
Musik: Sergej Prokofjew
Musikalische Leitung: Alois Seidlmeier
Bühne und Kostüme: Jean-Marc Puissant
Licht: Mark Stanley

Romeo und Julia, Premiere 25.02.2011
Romeo und Julia, Premiere 25.02.2011

Mit „Romeo und Julia“ hat Ballettdirektor Kevin O’Day zum ersten Mal ein Handlungsballett für seine Mannheimer Compagnie geschaffen. Ein opulentes Fest für die Sinne, ein großes musikalisches Erlebnis und eine Choreographie, in der es manches Juwel zu entdecken gibt.

In diesem Sinn ist Mercutios Tod ein heimlicher Höhepunkt im Stück. Atemberaubend, wie dieser kraftvolle Spaßvogel, hinreißend temperamentvoll getanzt von Luis Eduardo Sayago, seine Gegner aus dem Capulet-Clan immer wieder witzig provoziert, bis er schließlich, tödlich getroffen, taumelt und selbst kaum glauben kann, was ihm da passiert. Immer wieder rappelt er sich auf, versucht noch ein Späßchen, beschwichtigt die entsetzten Kumpel, sackt zusammen, steht wieder und muss am Ende doch kapitulieren. Man hält den Atem an. Das ist der magische Moment des überspringenden Funkens - eine wunderbar geglückte Szene.

Hier und in den zahlreichen Gruppenszenen brilliert O'Days Choreographie mit Witz, Einfallsreichtum und Dynamik.

Beim Kern des Dramas kommen bei Shakespeare und in der musikalischen Vorlage jene lyrischen Passagen zum Tragen, die vor allem mit der Figur der Julia so untrennbar verbunden sind. Nadège Cotta hat als Julia die schwierigste Rolle im Ballettdrama. Zusammen mit Brian McNeals Romeo, der seine Rolle mit großer Zartheit, aber auch zupackend kraftvoll gestaltet, bilden die beiden ein anrührend jung wirkendes Paar.  Die Rheinpfalz, 28.02.2011


Nadège Cotta und Brian McNeal überzeugen gleichsam mit technischer Leichtigkeit und einfühlsamer Romantik, schaffen Sprünge emotionaler Anspannung und Bilder zarter Vertrautheit, die im Gedächtnis bleiben werden.

Stark sind die humoristisch angelegten Provokationsszenen Mercutios, denen Luis Eduardo Sayago tänzerisch brillant höchsten Individualismus einschreibt, den Tyrel Larson als Tybalt nicht minder charakterisierend retourniert. Sigmund Hegstad weiß als wohlwollender Benvolio für sich einzunehmen, Miguel Gonzáles Muelas schmückt das Ensemble mit offensichtlich großer Begabung als ätherischer Graf Paris.   Mannheimer Morgen, 28.02.2011


In der Premiere tanzte Brian McNeal den Romeo (ein Tänzer mit afroamerikanischen Wurzeln), der eine helle, zarte, mädchenhafte Julia (Nadège Cotta) liebt. Mit Brian McNeal wächst im Mannheimer Ensemble außerdem ein Multi-Talent heran.

Überhaupt, das Ensemble: Ganze dreizehn Tänzer genügen O’Day, um das Shakespeare-Drama auf die Bühne zu bringen, natürlich gekürzt und verdichtet, aber mit beeindruckender Intensität.

Herausragend in der Premierenbesetzung Veronika Konrová-Cardizzaro, die als Priesterin das Geschehen in Prolog und Epilog gleichsam präsentiert. Zoulfia Choniiazowa als Lady Capulet, unglücklich verliebt in Tybalt (Tyrel Larson), verkörpert noch so eine Liebe, die nicht sein darf: von der verheirateten Frau zum jüngeren Mann, noch dazu aus der eigenen Familie. Dieser Konflikt ist phänomenal choreographiert und getanzt;    Rhein-Neckar-Zeitung, 28.02.2011


Die technische Ausstattung der Tänzerinnen und Tänzer überzeugt auf ganzer Linie, sie erlaubt es den Akteuren auch scheinbar mühelos, auf musikalischer Strukturen zu antworten, sie freizulegen oder zu unterstreichen. Wunderbar leichtfüßig wirkt das, bewegungsfreudig, anspruchsvoll und zugleich spielerisch, […]   Wiesbadener Kurier, 01.03.2011

Nach oben


BANG ON IT!
Dreiteiliger Ballettabend, Premiere 07.11.2010
Karussell (UA) von Dominique Dumais
Face to Face (Europäische EA) von Kevin O’Day
Dis-Ex (UA) von Brian McNeal

BANG ON IT!, Dreiteiliger Ballettabend, Premiere 07.11.2010<br />
BANG ON IT!, Dreiteiliger Ballettabend, Premiere 07.11.2010

„Bang on it!“ ist der schlagende Titel für gleich drei verschiedene Tanz-Premieren am Nationaltheater Mannheim. Ihnen ist eines gemeinsam: eine ausgefallene und vielschichtige musikalische Begleitung.
Die Musik ist mehr als nur schmückendes Beiwerk. Sie wird zum Teil live von den Musikern auf oder neben der Bühne gespielt, und man räumt ihr damit schon einen besonderen Platz im choreografischen Ganzen ein.
Karussell Die Musik- und Sound-Experimente von Ditzner und Lehmann verleihen dem Tanz einen fast rituellen Charakter und lassen die Tänzer wie Balz tanzende Vogelwesen wirken.

Dis-Ex Der Komponist Michael Kiedaisch hat für dieses Werk eine Musik geschrieben, die dem tänzerischen Konzept McNeals akustisch entspricht: Marimbas und Trommeln, Becken, Klangschalen und Gongs werden von den drei Musikern Lorand Madai, Ellen Mayer und Kai Strobel kunstvoll geschlagen.
Sie stehen mit den neun Tänzern des Ensembles auf der Bühne und lassen ihre Instrumente zu den Tanzenden sprechen. Gleichzeitig gelingt es McNeal, seine Idee von Energie und Kraft in eine überzeugende Choreografie umzusetzen. Dazu zählt auch sein Umgang mit Licht, Raum und Kostümen. Auf einer ausgeleuchteten Diagonalen lässt er die Tänzer in dynamischen Formationen auftreten.

Und immer wieder gibt die Musik, der Rhythmus der Schlaginstrumente einen eigenwilligen Takt vor oder die tanzenden Körper rücken ihre Kraft und Energie ins Zentrum. „Dis-Ex“
schafft Verbindung zwischen Musik und Tanz und setzt das Verhältnis der beiden Künste in ein spannungsreiches Miteinander.  Mannheimer Morgen, 09.11.2010


Die ursprüngliche Einheit von Musik und Tanz auf der Bühne wiederherzustellen, gehört zu den Zielen, die sich die kreative Compagnie gesteckt hat: Komponist und Choreograf arbeiten eng zusammen, die Musiker sind Teil der Bühneninszenierung. „Bang on it!“ führt dies eindringlich und effektvoll vor. Der Rhythmus, der die Bewegung vorantreibt, wird – so kurios das auch klingt – sichtbar bei den Musikern und hörbar bei den Tänzern.
Karussell Dominique Dumais hat ihr Stück nach der Komposition des Duos Erwin Ditzner/Lömsch Lehmann „Karussell“ genannt. Ein wilder Saxophontusch eröffnet einen abstrakten Reigen, der Assoziationen an ein Karussell auslöst. Es beginnt mit Stille, in der nur Herzschlag und Atem hörbar sind, acht Tänzer sitzen auf Stühlen im Halbkreis, die Frauen in schwarzen Kleidchen, die Männer in schwarzen Hosen mit farbigen T-Shirts. Einer nach dem anderen tritt tanzend vor, jeder ein Ich, das über bildmächtige Bewegungen der Arme seine Individualität entdeckt und behauptet. Das Ich strebt zum Du. Paare bilden sich in vitalem, lebensfrohem Reigen. In die Musik mischen sich Stimmengewirr und Glockengeläut; in der Ausgelassenheit einander ablösender Paare scheint das Bild vom Rummelplatz auf, das ein Symbol für das pulsierende Leben ist. Die Paare lösen sich wieder auf und mit einem letzten Tusch ist alles vorbei. Dominique Dumais ist eine wunderbar eindringliche Choreografie von klassischer Schlichtheit gelungen.
Face to Face Kevin O’Days Stück „Face to Face“, das er mit seinem langjährigen Partner John King in Kanada erarbeitet hat, feiert an diesem Abend seine europäische Erstaufführung. Es ist eine abstrakte Choreografie für drei Paare. Sie tanzen in einer Art Landschaft, die von Gitarre und Computerrückkoppelungen wie von mächtigen Wellen durchflutet wird. Davon werden die Körper gleichsam getragen.
Dis-Ex Der New Yorker Brian McNeal, der in der vierten Spielzeit im Kevin O’Day Ballett tanzt, legt mit „Dis-Ex“ (Discovery-Exploration) eine Gruppenchoreografie vor, wie man sie in so geschliffener Dynamik von einem Debütanten kaum erwartet.
Die Bewegung der neun Körper – vier Männer, fünf Frauen – ist bis in die wenigen langsamen Passagen hinein von elektrisierender Dynamik. In ständigem Wechsel wirbeln, kriechen, springen sie über die Bühne, bilden geordnete Untergruppen oder stieben wild durcheinander.
Spannend, dicht und reich im Bewegungsvokabular, löst das Tanzstück im Zuschauerraum Jubel aus.  Die Rheinpfalz, 09.11.2010

Welche Energien treiben den Tanz an? Kleine und große Gefühle, ästhetische Visionen, theoretische Konzepte oder purer Ausdruck des Körpers einerseits – und der Rhythmus jeder Bewegung andererseits. Ballettchef Kevin O’Day hat in der ersten Premiere der neuen Spielzeit mit dem Titel „Bang on it!“ ganz auf diese andere Seite gesetzt – und hoch gewonnen. Denn der Rhythmus, der in den drei Choreografien die Bewegungen live vorantreibt, zieht auch das Publikum in einen regelrechten Sog.
Dis-Ex McNeal lässt neun seiner Ensemblekollegen nach der Übertragung und dem beständigen Wandel von Energie förmlich forschen. Dafür laufen die Tänzer immer wieder unermüdlich im Kreis, wenn sie nicht zwischendurch wie tot am Boden liegen – nur um wieder aufzuspringen und sich einzureihen in den ewigen Kreislauf der Bewegungsenergie. Die wird wie eine Staffel von einem zum anderen weitergereicht, kleinteilig für immer wieder neue Tänzergruppierungen zerlegt oder in expressiven Soli verdichtet: Hier wächst einmal mehr ein choreografisches Talent im Mannheimer Ensemble heran.
Face to Face Indessen, der Meister beherrscht das choreografische Einmaleins natürlich noch ein bisschen lässiger und perfekter.
Die choreografische Versuchsanordnung lässt drei Damen und drei Herren in dramatischem Schwarz-Rot in ungebremster Individualität aufeinanderprallen und dennoch das Miteinander suchen und finden.
Karussell Dem menschlichen Maß des Rhythmus, der Frequenz von Atem und Herzschlag, dem inneren Antrieb der Bewegung war Co-Ballettchefin Dominique Dumais in ihrer Choreografie „Karussell“ auf der Spur – und landete zur gleichnamigen Komposition einen veritablen Hit, an dem die beiden Kultmusiker Erwin Ditzner am Schlagzeug und Lömsch Lehmann an Klarinette und Saxofon entscheidenden Anteil hatten.

Dumais lauschte dem 40-minütigen, facettenreichen Zusammenspiel von Schlagzeug mit Klarinette oder Saxofon ein ureigenes menschliches „Karussell“ ab: Aufstehen, sich drehen, zu fliegen wagen, irgendwann abstürzen, sich einen Sitzplatz suchen, den Platz für den nächsten freigeben… und das alles mit sanftem Wiegen und schönem Schlenkern so im unendlichen, überzeugenden Fluss, dass die sanfte Nostalgiestimmung am Ende in spitze Jubelschreie des Publikums umkippte. Rhein-Neckar-Zeitung, 09.11.2010
 

Face to Face Ballettchef Kevin O’Day pflegt in „Face to Face“ einen […] locker schwingenden Tanzstil, den aber wie eine Erinnerung an das dekonstruierte Ballett der 80er Jahre rasante Drehungen, messerscharf gestreckte Beine oder weit hingeworfene Jetés durchziehen.   Tanznetz.de, 09.11.10



Osteria Vineria bietet gehobene italienische Küche, stets saisonal und frisch, 2/3 gängiges Mittagsmenue oder nach dem Theater das Theatermenü (bitte reservieren).

Exklusive Puppenhäuser und individuelles Zubehör zeigen wir Ihnen in unserer Verkaufsausstellung nach Terminvereinbarung

HomeKontakteImpressum