Pressestimmen Presse Schnawwl Junge Oper Junges NT Spielzeit 2011/2012

26.04.2012: Pressemitteilung Delta2012

Schnawwl Theo Fransz Der Ring (DSE), Premiere 25.02.2012 Inszenierung: Theo Fransz Bühne und Kostüme: Mareille Krettek Musik: Till Rölle
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|  Der Ring (DSE)
Premiere 25.02.2012
© Foto: Christian Kleiner
| „…Der niederländische „Odysee“ – Regisseur Theo Fransz steuert mit hohem Tempo, kraftvollen Aktionen und gezielt eingesetzten Momenten des Innehaltens auf das Welten-Ende zu…“ „…Der machte einen guten Fang mit der geschrumpften „Ring“ – Tetralogie. Diese Kurzversion weist Theo Fransz als einen zielsicheren Theatermacher aus, der gewissermaßen mit heißem Atem und kühlen Kopf zu Werke geht. Es würde nicht wundern, wenn er ein Wagnerianer ist, denn er braut seine Essenz verantwortungsvoll zusammen. Sein Mut zu radikalen Schnitten zahlt sich aus….“ „…Vermutlich wüsste das Kinderpublikum die Doppeldeutigkeiten in Musik und Text kaum dingfest zu machen. Doch das Schnawwl - Ensemble bringt zum Ausdruck was sich schwer in wenige Worte fassen lässt.“ Mannheimer Morgen 28.02.2012
„Der Niederländer Theo Fransz ist Autor und Regisseur des respektlosen Weltspektakels zwichen Satire und mythischen Raunen. Es ist ein zweieinhalbstündiger Theaterspaß mit Momenten des Nachdenkens….“ „…Das sechsköpfige Ensemble bespielt den ungewöhnlichen Bühnenort mit der Bravour einer präzisen Choreografie hautnah am Publikum….“ „…Das Zusammenspiel von Ausstattung (Mareile Krettek) und Regie ist genial. In der Höhe ist Till Rölle hinter Trommeln kaum zu sehen. Die satirischen Akzente seiner Musik bereiten großes Vergnügen…“ „…Jeder Darsteller hat große Momente in Rollen, die mit Raffinement mutwilligen Theaterspaß in Ernsthaftigkeit umkippen lassen…“ „…Der Kunstgriff bringt mit Vielheit der Darstellungsweisen Bewegung in die Einheit der Handlung…! Die Rheinpfalz 28.02.2012
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Schnawwl, Premiere 03.12.2011 Sky is the limit Lorenz Hippe /Cédric Pintarelli Ein Graffiti-Stück ab 14 Jahren / 8. Klasse Inszenierung: Cédric Pintarelli
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|  Sky is the limit
Premiere 03.12.2011
© Foto: Christian Kleiner
| „Cédric Pintarelli verkörpert die von ihm erschaffene Figur mit einer einzigartigen Intensität….. Hier dagegen ist alles authentisch. Cedric Pintarelli, der seit dieser Spielzeit dem Schnawwl-Ensemble angehört, ist seit zwanzig Jahren Sprayer. Als Sprayer bringt er Echtheit von Gefühl und Sprache sowie Kunst aus der Sprühdose ein. Als Schauspieler und sein eigener Regisseur bringt er sie ans Publikum. Als Autor des in Zusammenarbeit mit Lorenz Hippe entstandenen Solo Stücks erweist er sich als dramatisch versiert……Fix, Benny und wie sie alle heißen werden in Pintarellis Stimme so quicklebendig, das man sie zu sehen meint. Cédric Pintarelli bespielt souverän den eindrucksvoll gestalteten Theaterraum: In der Haltestelle, um diese herum, vor der Videoleinwand. Frust, Wut, Begeisterung, Ironie, Schmerz schreit, presst, stößt er in einem bühnenfähig bearbeiteten Szenenjargon heraus. Also kein naturalistisches „Alles-und-Jedes-Gebrabbel“, sondern Szene-Sprache als Stilmittel der Darstellung. Nicht zuletzt dies hebt das Stück und dessen Interpretation heraus“ 7.12.11 Die Rheinpfalz
„Schauspieler Cédric Pintarelli packt die verkorkste Sprayer-Karriere in ein Solo, das Frust-Arie, Psychogramm und kenntnisreiche Einblicke in die Graffiti-Szene vereinigt. Der Schnawwl richtet dem bewundernswert wandlungsfähigen Solisten eine Straßenecke im Raum der Jungen Oper ein…. Die Figur, die ihr Innerstes nach außen stülpt, lebt…. Von der körperlichen Fitness ihres Darstellers, von seiner analytischen Klarsicht und von seiner Riesenpalette spontan abrufbarer Emotionen.“ 5.12.11 Mannheimer Morgen
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Junge Oper, Premiere 11.11.2011 Wüstenwind / Cöl Rüzgari (DSE) Von Selim Dogru und Sophie Kassies (Text) Ab 7 Jahren Inszenierung: Andrea Gronemeyer
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|  Wüstenwind / Cöl Rüzgari (DSE)
Premiere 11.11.2011
© Foto: Christian Kleiner
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"Schnawwl und Junge Oper am Nationaltheater in Mannheim erzählen das türkische Märchen als ein bezauberndes Musiktheater. Es ist so poetisch und grausam, wie der Titel "Wüstenwind" verheißt. Es ist voll von Märchenwunder, Gegenwartsbezug und Komik, aber vor allem voll von berührender Musik.(.) Wenn Deniz Uzun singt, meint man Gülyanaks Rosen erblühen zu sehen. Sie ist ein funkelnder Stern, dem unter Andrea Gronemeyers einfühlsame Regie die anderen zuarbeiten(.) Cédric Pintarelli singt auch, aber anders und mit einem Schuss Humor(.) Am Eindrucksvollsten ist er als böse Tante. Mit zwei Handgriffen verwandelt sich der männliche Turban in eine weibliche Kopfbedeckung - und schon sieht man in dem jungen Mann ein herrschsüchtiges älteres Weib. Die Kostüme von Eva Roos sind höchst farbenfreudig, nicht so sehr orientalisch wie märchenhaft.(.) Ohne die Musiker wäre die Märchenatmosphäre aber nicht halb so intensiv. Sie sind fortwährend in Bewegung (.) Es ist eine Instrumentierung stimmungsvoller Farbklänge in Neuer Musik mit türkischer Einfärbung. Manchmal hat sie etwas Geheimnisvolles, manchmal volkstümliche Fröhlichkeit." Die Rheinpfalz 15.11.2011
"Andrea Gronemeyer, Leiterin des Mannheimer Kinder- und Jugendtheaters Schnawwl, hat mit ihrer jüngsten Produktion "Wüstenwind/ Çöl Rüzgari" eindeutig (.) gewonnen. Die Koproduktion von Schnawwl und Junge Oper, die jetzt Premiere feierte, ist ein präzise gearbeitetes Stück Erzähltheater, das schon weit vor der Zielgerade zum Sprint aufs Siegertreppchen ansetzt.(.) Eine elegant verwobene Mischung aus Erzähltheater, Spielszenen und Liedern nimmt den Zuschauer freundlich bei der Hand und schafft auf einer funktionalen Raumbühne mit kleinen Mitteln eine große Illusion" Mannheimer Morgen 14.11.2011 nach oben

Ein Schauspiel nach den Brüdern Grimm von F.K. Waechter Der Teufel mit den drei goldenen Haaren, Premiere 15.10.2011 Eine Koproduktion mit dem Schnawwl
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|  Der Teufel mit den drei goldenen Haaren
Premiere 15.10.2011
© Foto: Christian Kleiner
| „Ein unter die Haut gehend düsteres und zugleich komisch schrilles Welttheater. Starke Bilder und eine spannende Handlung empfehlen sich Groß und Klein. (…) Alles verbindet sich nahtlos zu einem nachhaltigen Theatererlebnis.“ Die Rheinpfalz, 17.10.2011
„Sabine Zeiniger erhält als Großmutter und lästiger Hofnarr verdienten Szenenapplaus, Reinhard Mahlberg nutzt sein komisches Talent, um als fieser König und erzulkiger Teufel zu überzeugen.“ Mannheimer Morgen 17.10.2011
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Schnawwl, Premiere 08.10.2011 Bye Bye, Chinchilla (UA) Ein Liedermorgen von Markus Reyhani, Jule Kracht und Julia Dina Hesse
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|  Bye Bye, Chinchilla (UA)
Premiere 08.10.2011
© Foto: Christian Kleiner
| „Da fliegen die Fetzen und zwar – das ist das Besondere an der neuen Produktion des Mannheimer Kinder- und Jugendtheaters Schnawwl – hauptsächlich musikalisch. Dem Team aus Markus Reyhani (Musik und Songtexte), Jule Kracht (Dialoge und Regie), Julia Dina Heße (Dramaturgie) ist mit „Bye Bye , Chinchilla“ etwas Neues gelungen. […] Die beiden konträren Weltsichten prallen in lustvoller Komik aufeinander. Für Buffys einfältige Gefühligkeit und Tores Zynismus hat Markus Reyhani nicht nur die passenden eingängigen Musiken gewählt, sondern dazu auch treffsicher und witzig getextet, bisweilen in Reimen, die im Pop-Rock Genre an sprachlicher Griffigkeit ihresgleichen zu suchen.“ Die Rheinpfalz
„Der donnernde Applaus von Groß und Klein verheißt der reizenden Episode, die sich unter einer Schmuddeligen Neckarbrücke ereignet, einen riesigen Erfolg. Und der ist diese rundum geglückten Eigenproduktion aus vollem Herzen zu wünschen, denn die Trostpflaster Handlung mit Gesang hat die Einfachheit, den Humor und die Tiefe eines guten Kinderbuchs, das auch Erwachsene immer wieder entzückt durchblättern.“ Mannheimer Morgen
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